Asyl-Dialoge

Asyl Dialoge | Dokumentarisches Theater | 28. Februar 2018 um 19 Uhr | Eintritt frei

Die Asyl-Dialoge erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten.

Wir hören diese Geschichte aus erster Hand, aus der Perspektive zweier junger Aktivist*innen, die gezwungen sind, sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei zu liefern. Die Geschichte konfrontiert uns mit der Frage, wie viel Mut wir entwickeln können, wenn aus zunächst lose verbundenen politischen Akteur*innen gute Freund*innen werden.

Die Asyl-Dialoge entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Die ausgewählten Geschichten geben einen ­vielschichtigen und inspirierenden Einblick, der einen anderen Horizont aufzeigt. Höchst authentisch spiegelt das Stück die aktuellen Schicksale und Fallstricke deutscher und europäischer Asylpolitik wider und verleiht etwa der Dublin-Verordnung ihr wahnwitziges Antlitz, das sich auf dem Papier oder in Statistiken nur erahnen lässt.

„Wortwechsel“, Amnesty Journal (März 2015)

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Im Anschluss: Publikumsgespräch mit lokalen Aktivist*innen.

In Kooperation mit der Bühne für Menschenrechte und dem Bahnhof Langendreer, im Rahmen der Reihe „Talk back!“, gefördert von der LAG Soziokultur NRW.