Scholars in Prison (English)

Das Scholars at Risk Advocacy Seminar an der Ruhr-Uni Bochum (Bochum4SAR) beschäftigt sich damit, wie Hochschuleinrichtungen, Forschende und Studierende die akademische Freiheit schützen und verfolgte Wissenschaftler:innen unterstützen können. In Kooperation mit der Organisation Scholars at Risk setzt sich Bochum4SAR dieses Jahr im Rahmen des Seminars insbesondere für die iranische Wissenschaftlerin und Umweltschützerin Niloufar Bayani ein, die nach einem unfairen Gerichtsverfahren zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Ihr widmet Bochum4SAR nun einen Abend mit Vorträgen, Musik und Gedichten. Amnesty International Bochum hat bereits im Vorfeld eine gemeinsame Erklärung mit Bochum4SAR herausgegegeben und freut sich, die Veranstaltung mit einem Vortrag begleiten zu können.

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt. Sie wird in der Goldkante stattfinden (Anmeldung erforderlich!) sowie live bei Facebook übertragen.

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Klimastreik

Am Freitag, den 24. September gehen wir wieder gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße, um für Klimagerechtigkeit zu demonstrieren. Die Bochumer FFF-Gruppe läd zu einem umfangreichen Aktionstag mit Demonstration (Start 14 Uhr) und Bühnenprogramm (ab 12 Uhr) ein.

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Freiheit für Niloufar Bayani und Ahmadreza Djalali!

In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Amnesty International Hochschulgruppe Bochum und das Scholars At Risk (SaR) Student Advocacy Seminar der Ruhr-Universität Bochum die Freilassung von Niloufar Bayani und Ahmadreza Djalali und erklären sich solidarisch mit allen Wissenschaftler:innen, die allein aufgrund der Wahrnehmung ihrer Grundrechte inhaftiert wurden. Die gemeinsame Erklärung (in englischer Sprache) können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

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Afghanistan – eine Krise, drei Perspektiven

Refugee Law Clinic Bochum veranstaltet eine dreiteilige Webinar-Reihe unter dem Titel „AFGHANISTAN – 1 KRISE, 3 PERSPEKTIVEN“. Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 15.9. um 18 Uhr via zoom mit dem Schwerpunktthema Asylrecht statt. Dazu wird Vorträge von verschiedenen Redner:innen geben:
  • Manuel Kabis, Fachanwalt für Migrationsrecht
  • Jan-Phillip Graf, Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht
  • Seebrücke Bochum
  • Amnesty International Bochum.
15.9. – 18 Uhr – https://zoom.us/j/97811292428 – keine Anmeldung erforderlich

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Rettungskette

Am Samstag, den 18. September 2021 soll die Rettungskette für Menschenrechte als Menschenkette von der Nordsee bis zum Mittelmeer reichen. Sie steht für die Forderung nach einem humanen und  gastfreundlichen Umgang mit Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Amnesty International Bochum unterstützt den Aufruf der Bochumer „Omas gegen Rechts“, in Bochum einen Teil der Rettungskette zu bilden und gemeinsam ein weithin sichtbares Zeichen der Solidarität mit den geflüchteten Menschen zu setzen: „Menschen sterben im Mittelmeer, an Europas Küsten, auf der Balkanroute und in den Wüsten. Das geht uns alle an! Die Stadt Bochum hat sich zum sicheren Hafen für Flüchtlinge erklärt. Wir haben Platz. Diesem Versprechen müssen jetzt Taten folgen!“

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Nasrin (OmU) – Filmvorführung + Gespräch

Am Dienstag, dem 31. August zeigen wir in Kooperation mit Endstation Kino / Bahnhof Langendreer um 20 Uhr den Film „Nasrin“ über die iranische Anwältin und Frauenrechtlerin Nasrin Sotoudeh. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Marziyeh Bakhshizadeh* über Frauenbewegungen im Iran statt. Amnesty Bochum begleitet den Film mit einem Infostand.

Nasrin Sotoudeh wurde in zwei ungerechten Gerichtsverfahren zu insgesamt 38 Jahren Gefängnis und 148 Peitschenhieben verurteilt. Die Anklagen basieren lediglich auf ihrer friedlichen Menschenrechtsarbeit wie zum Beispiel ihrem Engagement für Frauenrechte und ihrer Kritik an der Todesstrafe. Setz dich hier für ihre Freilassung ein!

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Pride (OmU) – Filmvorführung + Gespräch

Am 30. August zeigen wir den Film Pride im englischen Original mit deutschen Untertiteln im Endstation Kino. Der Film erzählt von einer wahren Begebenheit, bei der eine Gruppe queere Aktivist*innen 1984 streikende Bergwerkleute helfen möchten. Als Lesbians and Gays Support the Miners unterstützen sie die Streikenden dazu finanziell und moralisch. Nach dem Film laden wir zu einem offenen Austausch und Gespräch ein.

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Made in Bangladesh – Filmvorführung + Gespräch

Made in Bangladesh Filmposter

Der Film „Made in Bangladesch“ erzählt die Geschichte einer Textilarbeiterin, die sich mit den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen nicht abfinden will. Sie kämpft dagegen an und gründet eine Gewerkschaft. Nach dem 90-minütigen Film laden wir zu einem Nachgespräch und Austausch ein.

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