Ausstellungseröffnung: Josef Wille

Einladung zu einer prickelnden Ausstellungseröffnung

Mit Sekt und Selters eröffnen wir am Samstag, 09. 04. 2022, im Seniorenbüro Nord / Quartierstreff 55+ die Ausstellung mit Werken von Josef Wille zu Gunsten von Amnesty International. Alle dort gezeigten Werke stehen zum Sofortkauf zur Verfügung. Die Eröffnung der Ausstellung beginnt um 11 Uhr mit einer Einführung.

Der Bochumer Künstler Josef Wille, Jahrgang 1926, verschenkte sein Lebenswerk an Amnesty International um auf diesem Wege die Menschenrechtsarbeit  zu unterstützen. Josef Wille nahm mit seinen Werken, die mit viel Zeit, Sorgfalt und Kreativität gestaltet wurden, an verschiedenen Ausstellungen in Deutschland teil. Beim alle 10 Jahre stattfindenden NRW Tag war er dreimal mit einer Ausstellung vertreten.

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Kunstauktion und Ausstellung

2020 hätte die 49. Kunstauktion von Amnesty International Bochum stattfinden sollen. Bekanntlich kam es anders, denn aufgrund der Corona-Pandemie musste die Auktion zweimal verschoben werden. Umso mehr freuen wir uns, nun außer der Reihe eine Auktion mit Ausstellung in den Räumen der Gruppe Elf anbieten zu dürfen, bevor wir im Dezember zur regulären Kunstauktion ins Prinz-Regent-Theater zurückkehren.

Im Unterschied zur regulären Amnesty-Kunstauktion handelt es sich hierbei um Werke, die Amnesty Bochum überlassen wurden; die Einnahmen fließen somit zu 100% in die Menschenrechtsarbeit von Amnesty International. Gebote können online oder vor Ort über den gesamten Ausstellungszeitraum hinweg abgegeben werden; die Höchstbietenden werden zum Ende der Ausstellung benachrichtigt und können die Werke dann abholen. Alternativ können Werke jederzeit zum Sofortkaufpreis erworben werden.

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Aktionstag zum Frauentag

Im Rahmen der Frauenwochen 2022 beteiligt sich Amnesty International Bochum am Aktionstag auf dem Bongard-Boulevard. Rund 25 in Bochum aktive Vereine und Verbände präsentieren dort von 11-14 Uhr ihre Arbeit. Wir informieren dort unter anderem über den Fall der queerfeministischen Aktivistin Yulia Tsvetkova, die in Russland wegen ihrer künstlerischen Arbeiten verfolgt wird.

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Entwicklungszusammenarbeit

  • Datum16. Dezember 2021 19:00 – 21:00 Uhr

youngperspectives.ruhr e.V. läd im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Think&Drink” zu einem Austausch zum Thema Entwicklungszusammenarbeit ein, bei dem Amnesty International Bochum einen kurzen Input beitragen wird:

Eine kooperative Entwicklungsarbeit ist wichtig für die Zukunft. Doch was genau ist das eigentlich? Bei unserem nächsten Think&Drink werden wir dieser Frage gemeinsam mit den Ingenieuren ohne Grenzen, @Enactusrub und @amnestybochum nachgehen und unter anderem darüber sprechen, warum eine internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe relevant ist, wer sich in diesem Bereich eigentlich kümmert, was der Unterschied zwischen humanitarian aid und development work ist, welche Rolle hierbei der Klimawandel spielt und wie internationale Projekte aussehen

Ihr interessiert euch für das Thema oder wisst sogar schon etwas darüber? Jede*r ist herzlich eingeladen, sich mit uns darüber auszutauschen! Kommt vorbei am 16.12. um 19 Uhr im UFO 01/07 an der RUB, unter Einhaltung der 2G+ Regel. Wir freuen uns auf euch!

 

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Gruppentreffen wieder online

Aufgrund der momentanen Bedingungen in der Corona-Pandemie finden unsere Gruppentreffen wieder als Online-Konferenz statt. Neue Interessenten sind herzlich willkommen – melde dich einfach unter info@amnesty-bochum.de um die Zugangsdaten zu erhalten. Weiterlesen

Filmvorführung: Doch das Böse gibt es nicht

Am Sonntag, dem 14. November zeigen wir den Spielfilm „Doch das Böse gibt es nicht“ des renommierten iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof im Endstation Kino in Bochum. Der bei der Berlinale 2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnete Film erzählt vier Geschichten über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Sie werfen die Fragen auf, wie integer ein Mensch in einem absoluten Regime bleiben, welche moralische Schuld er ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren.

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Scholars in Prison (English)

Das Scholars at Risk Advocacy Seminar an der Ruhr-Uni Bochum (Bochum4SAR) beschäftigt sich damit, wie Hochschuleinrichtungen, Forschende und Studierende die akademische Freiheit schützen und verfolgte Wissenschaftler:innen unterstützen können. In Kooperation mit der Organisation Scholars at Risk setzt sich Bochum4SAR dieses Jahr im Rahmen des Seminars insbesondere für die iranische Wissenschaftlerin und Umweltschützerin Niloufar Bayani ein, die nach einem unfairen Gerichtsverfahren zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Ihr widmet Bochum4SAR nun einen Abend mit Vorträgen, Musik und Gedichten. Amnesty International Bochum hat bereits im Vorfeld eine gemeinsame Erklärung mit Bochum4SAR herausgegegeben und freut sich, die Veranstaltung mit einem Vortrag begleiten zu können.

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt. Sie wird in der Goldkante stattfinden (Anmeldung erforderlich!) sowie live bei Facebook übertragen.

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Klimastreik

Am Freitag, den 24. September gehen wir wieder gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße, um für Klimagerechtigkeit zu demonstrieren. Die Bochumer FFF-Gruppe läd zu einem umfangreichen Aktionstag mit Demonstration (Start 14 Uhr) und Bühnenprogramm (ab 12 Uhr) ein.

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Freiheit für Niloufar Bayani und Ahmadreza Djalali!

In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Amnesty International Hochschulgruppe Bochum und das Scholars At Risk (SaR) Student Advocacy Seminar der Ruhr-Universität Bochum die Freilassung von Niloufar Bayani und Ahmadreza Djalali und erklären sich solidarisch mit allen Wissenschaftler:innen, die allein aufgrund der Wahrnehmung ihrer Grundrechte inhaftiert wurden. Die gemeinsame Erklärung (in englischer Sprache) können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

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