Offener Brief: Recht auf Bildung gilt auch für Geflüchtete

Amnesty International Bochum unterstützt den Offenen Brief des Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur- BoFo e.V., in dem verschiedene Bochumer Organisationen, Gruppen und Initiativen fordern, geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Bochum endlich zu ermöglichen, zur Schule zu gehen.

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Live-Hörspiel „Ready for Boarding“

Die englischsprachige Bochumer Amnesty-Gruppe läd ein zum Live-Hörspiel „Ready for Boarding“ im Bahnhof Langendreer.

Ready for Boarding – Live audio-play on the CIA torture report

Paris, Brüssel, Nizza, Würzburg, Ansbach. Zunehmende Verunsicherung in der europäischen Gesellschaft. Das Brachland-Ensemble wirft in der derzeitigen fragilen Lage einen Blick zurück auf den 11. September 2001 und die Auswirkungen auf den Umgang mit Bürger- und Menschenrechten – Werte, die in der jetzigen Situation erneut angreifbar erscheinen. Die Anschläge von 09/11 veränderten die politische und gesellschaftliche Stimmungslage gewaltig und führten dazu, dass die damalige US-Regierung ohne Rechtsgrundlage Menschen inhaftierte und folterte. Der Untersuchungsbericht des US-Senats über das geheime CIA-Verhör- und Internierungsprogramm deckt die Geschehnisse auf und diente dem Brachland-Ensemble als Basis für dieses Live-Hörspiel.

Drei SprecherInnen vertonen mit Hilfe weniger Requisiten den fassungslos stimmenden Text, der teils zu Dialogen umgeschrieben wurde und so den 600 Seiten starken Bericht in lebendige und schier unfassbare Situationen übersetzt. Atemberaubend ist dabei nicht nur die Perfidität der CIA-Verhörmethoden, sondern auch das Scheitern eine Bürokratie, die versagte, als es darauf ankam. In Anbetracht der Anschläge in Europa stellt sich die Frage, wie heute dieser Gefahr begegnet wird: Werden Europas Regierungen besonnener sein als aktuelle US-Präsidentschaftskandidaten, die die Wiedereinführung des CIA-Programms fordern?

Im Anschluss an die Aufführung findet eine Diskussionsrunde in Anwesenheit von Gruppenmitgliedern von Amnesty International sowie dem Ensemble statt.

Demonstration am 11.2. in Düsseldorf: Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Der Flüchtlingsrat NRW, das Bündnis Nedaje Afghan – Afghanischer Aufschrei und andere Organisationen rufen für Samstag, den 11. Februar 2017 zur Demonstration gegen Abschiebungen nach Afghanistan in Düsseldorf auf: https://www.facebook.com/events/374972492860534/

Mehrere Bundesländer haben sich bereits gegen Abschiebungen nach Afghanistan entschieden. Der neueste Bericht des UN-Flüchtlingswerks gibt ihnen recht, denn er zeigt überdeutlich, dass Afghanistan nicht sicher ist. NRW beteiligt sich bislang jedoch an Abschiebungen nach Afghanistan. Amnesty International Bochum ruft daher auf, sich an der Demonstration zu beteiligen. (Siehe dazu auch unseren Appell „Keine Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan – Jetzt vor Ort Verantwortung übernehmen!“)

Alles im Wunderland & United Voices

Einladung zu Theater, Musik und Informationen am Freitag, dem 20. Januar von 18:30-21:30 Uhr in der Christuskirche Bochum. Der Eintritt ist frei.

United Voices und der Initiativkreis Flüchtlingsarbeit laden zu einem Abend der Begegnung und des Kennenlernens in die Christuskirche ein. Hauptakt ist das anrührende Theaterstück `Alles im Wunderland´, in dem sich 20 geflüchtete Menschen auf ihren Weg machen. Sie begegnen sich im Wunderland suchen und entdecken die eigene Identität und Träume. Ein Stück vom Entdecken, Finden, Suchen nach Etwas und Allem im Wunderland. Dazu gibt es Musikdarbietungen vom United Voices Chor, der Bochumer Gruppe Yaka­mos, verschiedenen Einzelmusikern, sowie Wortbeiträgen von Treffpunkt Asyl und Refugee Strike Bochum. Diver­se Orga­ni­sa­tio­nen der Flücht­lings­ar­beit bie­ten Info­ti­sche und kuli­na­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten an.

Das Stück, das 20 Flücht­lin­ge – unter ihnen Syrer und Eri­tre­er – aus eige­nen Erfah­run­gen her­aus ent­wi­ckelt haben, arbei­tet mit der Illu­si­on vom „Wun­der­land“, dem Ankom­men hier, der Ent­täu­schung und dem Moment, der dar­in besteht, sich sel­ber wie­der zu fin­den. In und um das Stück her­um sind Auf­trit­te des United Voices Chors mon­tiert, der sich aus dem Jun­gen Schau­spiel­haus Bochum her­aus zu einer nicht nur mehr­spra­chi­gen, son­dern viel­stim­mi­gen For­ma­ti­on ent­wi­ckelt hat.

Programm:
  • 18.20 Uhr Entree: Yalcin Karakus (Sas) und Tharik Thabit (Kanoun)
  • 18.45 Uhr Begrüßung Frank Taschner
  • 18.50 Uhr Alles im Wunderland – defacto
  • 19.50 Uhr United Voices
  • 20.05 Uhr Pause
  • 20.30 Uhr HipHop
  • 20.35 Uhr Treffpunkt Asyl/RefugeeStrike
  • 20.50 Uhr Soufian Nasuv Romalieder
  • 21.00 Uhr Yakamos

Keine Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan – Jetzt vor Ort Verantwortung übernehmen!

Am 14. Dezember wurde die erste Sammelabschiebung aus der Bundesrepublik nach Afghanistan vollzogen – trotz 1.600 Toten und mehr als 3.500 verletzten Zivilist*innen allein im ersten Halbjahr 2016, Terroranschläge wie in Kabul (21. November, mindestens 27 Tote) oder im von der Regierung zuvor als sicher eingestuften Masar-i-Sharif (10. November, mindestens 4 Tote, 128 Verletzte, deutsches Konsulat in Trümmern) zeigen ganz klar: Afghanistan ist nicht sicher. Nach über 30 Jahren herrscht dort immer noch Krieg. Das Auswärtige Amt rät vor der Einreise in Afghanistan ab.

  • Wir fordern die Leitung und die Beschäftigten der Ausländerbehörde der Stadt Bochum auf: Machen Sie keine Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan möglich! Es sind Sie, die Beschäftigten der lokalen Ausländerbehörde, die den Prozess der Abschiebungen in Gang setzen. Sie entscheiden faktisch, welche Namen auf den Abschiebelisten stehen. Daher können Sie auch konkret dafür sorgen, dass kein Mensch aus unserer Stadt ins Kriegsgebiet abgeschoben wird. Sie stehen jetzt vor der Entscheidung, entweder Grundsätze der Menschenrechte zu beachten – oder sich durch die Vorbereitung, Mitarbeit und Ermöglichung der Abschiebungen auch ganz persönlich mit verantwortlich zu machen.
  • Wir fordern den Rat der Stadt Bochum auf: Sprechen Sie sich in einem Beschluss gegen Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan aus! Geben Sie den Beschäftigten der Ausländerbehörde, die sich nicht durch die Mitarbeit an den Abschiebungen mit verantwortlich machen wollen, damit politisch Rückendeckung. Machen Sie deutlich, dass Sie als politisch Verantwortliche von der Bochumer Verwaltung erwarten, dass sie Grundsätze der Menschenwürde einhält und sich nicht an Abschiebungen in Kriegsgebiete beteiligt.
  • Wir fordern Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Stadtdirektor Michael Townsend auf: Übernehmen auch Sie Verantwortung! Machen Sie als Chef der Bochumer Verwaltung und als kommunaler Flüchtlingskoordinator deutlich, dass Sie sich gegen diese menschenfeindlichen Abschiebungen stellen und machen Sie klar: Afghanistan ist nicht sicher!

Wir fordern die Bochumer Mitglieder der Parteien auf: Machen Sie deutlich, dass Sie von Ihren Fraktionen im Rat sowie von den lokalen Verantwortlichen in Ausländerbehörde und Verwaltungsvorstand erwarten, Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan zu verhindern. Erklären Sie unmissverständlich, dass Sie ein Kapitulieren derjenigen, die hier vor Ort Entscheidungen treffen, nicht akzeptieren. Setzen Sie sich darüber hinaus auf allen Ebenen, auch auf Landes- und Bundesebene, für einen Stopp der Abschiebungen ein. Machen Sie Druck, damit die erzwungenen Vereinbarungen mit der afghanischen Regierung zur Aufnahme von Geflüchteten rückgängig gemacht werden.

Afghanistan ist nicht sicher – keine Abschiebungen in Kriegsgebiete!

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45. Kunstauktion erfolgreich abgeschlossen

Bereits zum 45. Mal haben die Bochumer Amnesty-Gruppen Kunstwerke zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International versteigert. Die Auktion fand am 11. Dezember im Tanas, der Gastronomie der Bochumer Kammerspiele, statt und ging mit einem Ergebnis von rund 5.500 Euro zuende. Etwa 100 Werke fanden im Laufe des Tages einen neuen Besitzer. Die Werke sind unter kunstauktion.amnesty-bochum.de in einer Online-Galerie zu sehen.

Ganz herzlich möchten wir uns auch dieses Jahr wieder bei allen teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern bedanken! Informationen zum Erhalt der Aufwandsentschädigung sowie zur Rücknahme nicht verkaufter Werke erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post.

Mit viel Elan führte Auktionator Thom Pokatzky die zahlreich erschienenen Gäste durch die gut fünfstündige Auktion. Das Publikum verfolgte interessiert das vorne präsentierte Angebot an Gemälden, Zeichnungen, Fotografien, Plakate und anderen Kunstwerken. Gefragt waren dabei vor allem die Objekte im Preissegment bis etwa 200 Euro. Immer wieder kam es zu Bieterwettstreiten, an deren Ende ein Werk oft für ein Vielfaches seines Mindestgebotes verkauft wurde.

Von den Einnahmen verbleibt ein Drittel als Aufwandsentschädigung bei den Künstlern; darüber hinaus werden alle Materialkosten aus den Einnahmen finanziert. Zum Gewinn hinzu kommen hingegen die Einnahmen des Mexico- und Bücherstandes sowie die während der Auktion eingenommenen Spenden. Der verbleibende Gewinn für Amnesty International wird daher erst nach vollständiger Abrechnung feststehen. Fest steht jedoch bereits, dass sich der hohe Aufwand zur Vorbereitung der Auktion wieder einmal sehr gelohnt hat.

Online-Galerie zur Kunstauktion 2016

Die Galerie zur Amnesty-Kunstauktion 2016 ist jetzt online!

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten versteigern die Bochumer Amnesty-Gruppen in den Kammerspielen des Bochumer Schauspielhauses Kunstwerke zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International, dieses Jahr zum 45. Mal. Seit heute können Sie die Werke bereits in einer Online-Galerie betrachten und Ihre Favoriten auswählen. Unter den Hammer kommen sie dann am dritten Adventssonntag. Der Erlös der Auktion kommt der Arbeit von Amnesty International zugute.

Das Wichtigste in Kürze:

Was 1971 mit einem kleinen Markt für Kunst und Bücher begann, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer starken Zusammenarbeit von engagierten Künstlern und Menschenrechtlern entwickelt, von der alle Seiten profitieren. Künstlerinnen und Künstler schätzen die Auktion als gute Gelegenheit, ihre Werke einem interessierten Publikum vorzustellen. Besucher können sich von vielfältigen Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen verzaubern lassen oder rare signierte Plakate, Bücher oder Tonträger entdecken. Für Amnesty International schafft die Auktion die Möglichkeit, die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema Menschenrechte zu lenken und zugleich die Finanzierung ihrer Arbeit sicherzustellen. Geld, das für Informationsveranstaltungen und Kampagnen in Bochum ebenso benötigt wird, wie für weltweite Recherchen vor Ort, die Menschenrechtsverletzungen ans Licht bringen.

Wir haben die Kunstwerke jeweils einem der drei Blöcke zugeordnet, zu erkennen an der Katalognummer in der Online-Galerie. Falls Sie besonderes Interesse an einzelnen Objekten haben, ziehen wir Kunstwerke innerhalb der Blöcke gerne vor. Wir bitten um Verständnis, dass die oben genannten Zeiten für die einzelnen Blöcke nur ungefähr gelten und es zu kleinen Abweichungen im Verlaufe der Auktion kommen kann.

Sollten Sie an diesem Termin keine Zeit haben, nehmen wir gerne auch per Brief (Amnesty International / z.H. Ingrid Schleicher / Brenscheder Str. 84 / 44799 Bochum), Fax (+49 3222 9329375) oder Email (mit eingescannter Unterschrift) Ihr Maximalgebot für die Werke Ihrer Wahl entgegen. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, uns anzusprechen!

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 Verletzte (Quelle: United Nations Assistance Mission in Afghanistan – UNAMA) unter der afghanischen Zivilbevölkerung im ersten Halbjahr 2016 sprechen eine deutliche Sprache: Afghanistan ist kein sicheres Land! Nicht für die Menschen, die dort leben, und erst recht nicht für Asylsuchende, die dorthin abgeschoben werden sollen. Afghanische Flüchtlinge müssen in Deutschland und anderen EU-Staaten weiterhin Aufnahme finden und Schutz erhalten!

Der aktuelle Jahresbericht von Amnesty International zu Afghanistan führt auf, dass sich die Sicherheitslage im ganzen Land massiv verschlechterte. Die afghanische Regierung ist nicht in der Lage, die Bevölkerung ausreichend zu schützen. Die Verantwortung für 70% der Opfer tragen die Taliban und andere bewaffnete Gruppen, 16% werden gar den afghanischen Sicherheitskräften und ihren Verbündeten zugerechnet. Zudem greifen die Taliban verstärkt „weiche“ und zivile Ziele an. Im Jahr 2015 gab es knapp 200.000 Binnenvertrieben in Afghanistan, von denen die meisten keinerlei humanitäre Hilfe seitens der Behörden erhielten. Über 6 Millionen Afghanen sind laut dem Afghanistan-Beauftragten der Vereinten Nationen, Mark Bowden, unmittelbar von Kampfhandlungen betroffen. Das Ministerium für Frauenangelegenheiten registrierte von März bis Dezember 2015 Tausende Fälle von Gewalt gegen Frauen. Es herrschte weiterhin ein Klima der Straflosigkeit. Menschenrechtsverteidiger wurden von verschiedenen Seiten bedroht, eingeschüchtert und gewaltsam angegriffen. Die Behörden gingen entsprechenden Fällen nicht nach und zogen die Täter nicht zur Rechenschaft. Journalisten und Menschenrechtsverteidiger äußerten die Befürchtung, dass eine vom Parlament beschlossene Reform des Gesetzes über Massenmedien das Recht auf freie Meinungsäußerung noch weiter untergraben könnte. Die Todesstrafe wurde weiterhin verhängt, oft nach unfairen Verfahren.

Deshalb rufen die Bochumer Gruppen von Amnesty International zur Teilnahme an der von „Nedaje Afghan نداى افغان – Afghanischer Aufschrei – Afghan Outcry Düsseldorf“ organisierten Demonstration am Samstag, dem 26.11.2016 in Düsseldorf auf.

Der Aufruf von Afghan Outcry Düsseldorf im Wortlaut: „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“ weiterlesen

Die gerechte Strafe? Eine Analyse der Todesstrafe

Einladung zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung an der RUB am 08.11.2016 um 18:30 im Raum GB 03/42.

Der Kampf gegen die Todesstrafe gehört zu den ältesten und wichtigsten Aufgaben von Amnesty International. Auch wir von der Bochumer Gruppe engagieren uns in diesem Bereich und setzten uns seit letztem Jahr für Matsumoto Kenji ein, der trotz geistiger Behinderung in Japan zum Tode verurteilt wurde und seitdem in strenger Einzelhaft sitzt und jeden Tag hingerichtet werden könnte. Am Dienstag, dem 08.11.2016, werden wir deswegen an der Ruhr-Universität zwei Amnesty-Expert_Innen zum Thema Todesstrafe und zur Todesstrafe speziell in Japan zu Gast haben und die uns über die Situation weltweit und in Japan berichten werden. Anschließend stehen die Expert_Innen für Fragen und Diskussionen bereit.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Wann: Dienstag, 08.11.2016 um 18:30
Wo: Ruhr-Universität, Gebäude GB, Ebene 03, Raum 42. (Ebene 03 – bitte nicht verwechseln mit Ebene 3!)
Weitere Informationen:

Kunstauktion 2016

→ Online-Galerie zur Amnesty-Kunstauktion 2016

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten versteigern die Bochumer Amnesty-Gruppen in den Kammerspielen des Bochumer Schauspielhauses Kunstwerke zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International, dieses Jahr zum 45. Mal. Seit heute können Sie die Werke bereits in einer Online-Galerie betrachten und Ihre Favoriten auswählen. Unter den Hammer kommen sie dann am dritten Adventssonntag. Der Erlös der Auktion kommt der Arbeit von Amnesty International zugute.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was: Versteigerung von ca. 170 Kunstwerken zugunsten von Amnesty International
  • Wann: Sonntag, 11. Dezember von 12-17:30 Uhr
  • Wo: im Tanas, dem Restaurant im Foyer der Bochumer Kammerspiele
  • Einladung bei Facebook

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