Matsumoto Kenji sitzt seit mehr als 30 Jahren in Japan im Todestrakt – trotz einer geistigen Behinderung. Er wurde 1993 zum Tode verurteilt, nachdem er für schuldig befunden worden war, gemeinsam mit seinem Bruder zwei Raubüberfälle und Morde verübt zu haben. Seit einigen Jahren setzen wir uns in Bochum für Matsumoto Kenji im Rahmen unserer Einzelfallarbeit ein, um seine Hinrichtung zu stoppen und die Todesstrafe in Japan abzuschaffen.
Aktuell macht Amnesty International im Rahmen der Briefe gegen das Vergessen auf sein Schicksal aufmerksam. Setz dich online oder mit einem Brief für Matsumoto Kenji ein!
Amnesty International wendet sich in allen Fällen vorbehaltlos gegen die Todesstrafe – ohne Ausnahme und unabhängig von der Art oder den Umständen des Verbrechens, der Schuld oder möglichen Unschuld, unabhängig von der Frage, was der Täter oder die Täterin für ein Mensch ist oder welche Hinrichtungsmethode ein Staat anwendet.







